Marstek Venus E Mini: Funktionen, Stromersparnis & Vergleich zur Venus E 3.0

Marstek Venus E Mini AC-Speicher mit 2 kWh Speicherkapazität

Die Marstek Venus E Mini ist ein kompakter AC-Speicher für Haushalte, die überschüssigen Solarstrom zwischenspeichern und später im eigenen Zuhause nutzen möchten. Mit 2 kWh Speicherkapazität, 1,5 kW bidirektionaler Leistung und einem nur 105 mm tiefen Gehäuse setzt Marstek bewusst auf eine kleinere Speicherlösung für Haushalte, die nicht automatisch 5 kWh oder mehr Speicherkapazität benötigen.

Spannend ist die Venus E Mini vor allem für bestehende PV-Anlagen. Als AC-gekoppelter Speicher arbeitet sie auf der Wechselstromseite und kann laut Hersteller unabhängig von Marke und Kommunikationsprotokoll des vorhandenen PV-Wechselrichters eingesetzt werden. Doch für wen reichen 2 kWh tatsächlich aus, wie lässt sich der Speicher im Alltag nutzen und wann ist die größere Venus E 3.0 die bessere Wahl?

💡 Das Wichtigste in Kürze

  • Die Marstek Venus E Mini besitzt 2 kWh Speicherkapazität und 1,5 kW bidirektionale AC-Leistung.
  • Sie speichert überschüssige Energie und stellt sie später für den Verbrauch im Haushalt bereit.
  • Mit einem kompatiblen Smart Meter lässt sich der Betrieb am tatsächlichen Energiefluss des Haushalts ausrichten.
  • Bei einem Stromausfall bietet die Venus E Mini laut Hersteller 1,5 kW kontinuierliche Notstromleistung und bis zu 1,8 kW Spitzenleistung.
  • Mit nur 105 mm Tiefe und 22 kg Gewicht ist sie besonders kompakt.
  • Zwei Geräte können mit einer einphasigen Marstek SmartBox auf insgesamt 4 kWh Kapazität und 3 kW Ausgangsleistung erweitert werden.

Marstek Venus E Mini im Überblick

Die Marstek Venus E Mini ist ein AC-gekoppelter Plug-in-Batteriespeicher mit einer Speicherkapazität von 2 kWh. Anders als ein klassischer DC-Speicher wird sie nicht direkt zwischen Solarmodule und PV-Wechselrichter eingebunden, sondern arbeitet auf der Wechselstromseite des Hausnetzes.

Das macht sie besonders für bestehende Solaranlagen interessant. Laut Marstek kann die Venus E Mini unabhängig von Marke und Kommunikationsprotokoll des bereits vorhandenen PV-Wechselrichters eingesetzt werden.

Neben der Speicherung von Solarüberschüssen bietet sie eine Notstromfunktion, App-Steuerung, verschiedene Betriebsmodi und die Möglichkeit, den Energiefluss mithilfe eines kompatiblen Smart Meters automatisch zu steuern.

So funktioniert die Venus E Mini im Alltag

Eine Solaranlage produziert häufig gerade dann viel Strom, wenn im Haushalt vergleichsweise wenig Energie benötigt wird. Mittags entsteht Solarüberschuss, während der Stromverbrauch am Abend wieder steigt.

Die Venus E Mini kann diese zeitliche Lücke teilweise schließen: Überschüssige Energie wird gespeichert und später wieder für den Haushalt bereitgestellt.

Ein typischer Tagesablauf kann so aussehen:

  1. Morgens: Die PV-Anlage beginnt mit der Stromproduktion.
  2. Mittags: Die Solaranlage erzeugt mehr Energie, als der Haushalt unmittelbar benötigt.
  3. Speicherung: Überschüssige Energie wird in der Venus E Mini gespeichert.
  4. Abends: Die Solarproduktion sinkt, während der Haushaltsverbrauch steigt.
  5. Entladung: Der zuvor gespeicherte Strom steht wieder für Verbraucher im Haushalt zur Verfügung.

Beispiel: Solarstrom vom Mittag am Abend nutzen

Produziert deine PV-Anlage mittags mehr Strom, als im Haushalt benötigt wird, kann die Venus E Mini einen Teil dieses Überschusses speichern. Am Abend lässt sich die gespeicherte Energie beispielsweise für Beleuchtung, Router, Fernseher oder andere Haushaltsgeräte nutzen.

Besonders interessant ist das für Haushalte, die tagsüber wenig Strom verbrauchen und erst am Abend einen höheren Energiebedarf haben.

Für wen sind 2 kWh Speicherkapazität sinnvoll?

2 kWh Speicherkapazität sind vor allem dann sinnvoll, wenn täglich nur eine überschaubare Menge überschüssiger Solarenergie zur Verfügung steht oder der zusätzliche Strombedarf am Abend vergleichsweise gering ist.

Die Venus E Mini passt daher besonders zu:

  • kleineren Haushalten mit überschaubarem Stromverbrauch,
  • kleineren PV-Anlagen mit begrenztem täglichem Solarüberschuss,
  • Berufstätigen, bei denen tagsüber Stromüberschuss entsteht und der Verbrauch am Abend steigt,
  • Haushalten mit niedrigem bis mittlerem Abendverbrauch,
  • Nutzern mit wenig Platz, die bewusst einen kompakten Speicher suchen.

Wer dagegen regelmäßig deutlich mehr als 2 kWh überschüssigen Solarstrom zur Verfügung hat und gleichzeitig einen hohen Abend- oder Nachtverbrauch besitzt, sollte eher einen größeren Speicher in Betracht ziehen.

Entscheidend ist also nicht, möglichst viel Speicherkapazität zu kaufen, sondern eine Größe zu wählen, die regelmäßig tatsächlich genutzt werden kann.

Wie viel Strom kann die Marstek Venus E Mini einsparen?

Ein Batteriespeicher spart nicht automatisch elektrische Energie im physikalischen Sinn. Er kann aber dabei helfen, weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen zu müssen, indem selbst erzeugte Energie zu einem späteren Zeitpunkt genutzt wird.

Die Venus E Mini besitzt eine Speicherkapazität von 2 kWh. Würde der Speicher rechnerisch an jedem Tag des Jahres einmal vollständig geladen und wieder entladen, ergäbe sich folgender theoretischer Brutto-Energiedurchsatz:

Rechnerischer Wert bei einem vollständigen Zyklus täglich

2 kWh × 365 Tage = 730 kWh pro Jahr

Diese 730 kWh sind allerdings keine garantierte jährliche Stromersparnis. Entscheidend ist, wie häufig tatsächlich ausreichend Solarüberschuss zum Laden vorhanden ist und wie viel der gespeicherten Energie später im eigenen Haushalt benötigt wird.

Weitere Einflussfaktoren sind unter anderem:

  • Größe und Ertrag der PV-Anlage,
  • individuelles Verbrauchsprofil,
  • Jahreszeit und Wetter,
  • Lade- und Entladeverluste,
  • Strompreis und Einspeisevergütung.

Beispiel: 1,5 kWh zusätzlicher Eigenverbrauch pro Tag

Kann ein Haushalt durch den Speicher im Jahresdurchschnitt täglich 1,5 kWh Solarstrom zusätzlich selbst nutzen, ergibt sich rechnerisch:

1,5 kWh × 365 Tage = 547,5 kWh pro Jahr

Die finanzielle Ersparnis hängt anschließend davon ab, wie viel Netzstrom dadurch tatsächlich ersetzt wird und welchen Wert eine alternative Einspeisung gehabt hätte.

Bis zu 542 Euro Ersparnis pro Jahr? Die Herstellerangabe richtig eingeordnet

Marstek nennt für die Venus E Mini mögliche jährliche Stromkosteneinsparungen von bis zu 542 Euro. Als Beispielszenario führt der Hersteller eine 1,5-kWp-Photovoltaikanlage und einen jährlichen Haushaltsstromverbrauch von 2.500 kWh an.

Dieser Wert ist keine pauschale Einspargarantie. Die tatsächliche Ersparnis hängt unter anderem von Solarertrag, Strompreis, Verbrauchszeiten, verfügbarem Überschuss und der tatsächlichen Nutzung des Speichers ab.

Für die eigene Wirtschaftlichkeit ist deshalb vor allem die Frage entscheidend, wie viel bisheriger Netzbezug durch selbst erzeugten und zwischengespeicherten Solarstrom ersetzt werden kann.

Intelligente Steuerung, Smart Meter und Nulleinspeisung

Damit die Venus E Mini automatisch auf den aktuellen Stromverbrauch reagieren kann, wird ein kompatibler Smart Meter eingesetzt. Er erfasst die Energieflüsse im Haushalt und erkennt, ob gerade überschüssiger Strom vorhanden ist oder zusätzlicher Strom benötigt wird.

Marstek nennt für die Venus E Mini eigene Smart-Meter-Lösungen sowie unter anderem die Kompatibilität mit Shelly.

Marstek Venus E Mini mit intelligenter Steuerung, Smart Meter und Nulleinspeisung

Die drei Betriebsarten der Venus E Mini

  • Manueller Modus: Laden und Entladen werden nach eigenen Vorgaben gesteuert.
  • Eigenverbrauchsmodus: Der Speicher orientiert sich am aktuellen Energiefluss und unterstützt dabei, möglichst viel selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu nutzen.
  • KI-optimierter Modus: Die Ladeplanung kann laut Marstek unter anderem Verbrauchsmuster und Wetterdaten berücksichtigen.

Für Haushalte mit zeitabhängigen oder dynamischen Stromtarifen kann zusätzlich interessant sein, Energie zu günstigeren Zeiten zu laden und bei höheren Strompreisen wieder zu nutzen. Welche Funktionen mit dem jeweiligen Tarif und der konkreten Systemkonfiguration verfügbar sind, sollte jedoch vorab geprüft werden.

Notstrom: Was leistet die Venus E Mini bei einem Stromausfall?

Die Venus E Mini kann bei einem Stromausfall ausgewählte Verbraucher über ihren Notstromausgang weiter mit Energie versorgen.

Der Hersteller nennt:

  • 1.500 W kontinuierliche Notstromleistung
  • bis zu 1.800 W Spitzenleistung
  • Umschaltung in weniger als 15 Millisekunden

Je nach Leistungsaufnahme können damit beispielsweise Router, Beleuchtung, Fernseher, Computer, Kommunikationsgeräte oder geeignete Kühlgeräte weiter betrieben werden.

Die Summe der gleichzeitig angeschlossenen Verbraucher darf dabei die verfügbare Ausgangsleistung nicht überschreiten.

Was bedeuten 2 kWh bei einem Stromausfall?

Die Speicherkapazität von 2 kWh bestimmt, wie lange angeschlossene Geräte theoretisch mit Energie versorgt werden können. Je niedriger die Leistungsaufnahme, desto länger reicht der gespeicherte Strom.

Rein rechnerisch ergeben sich folgende Laufzeiten:

  • 100 W Leistungsaufnahme: theoretisch bis zu 20 Stunden
  • 200 W Leistungsaufnahme: theoretisch bis zu 10 Stunden
  • 500 W Leistungsaufnahme: theoretisch bis zu 4 Stunden
  • 1.000 W Leistungsaufnahme: theoretisch bis zu 2 Stunden

Diese Werte dienen ausschließlich der rechnerischen Orientierung. In der Praxis können die tatsächlichen Laufzeiten geringer ausfallen, da unter anderem der aktuelle Ladezustand, Umwandlungsverluste, eine mögliche Batteriereserve und die tatsächliche Leistungsaufnahme der angeschlossenen Geräte berücksichtigt werden müssen.

Kompaktes Design und Erweiterung auf bis zu 4 kWh

Mit nur 105 mm Tiefe und 22 kg Gewicht gehört die kompakte Bauform zu den auffälligsten Eigenschaften der Venus E Mini. Das kann insbesondere bei begrenztem Platz interessant sein.

Als mögliche Einsatzorte nennt Marstek unter anderem Balkon, Garage und Außenbereich. Mit der Schutzart IP65 ist das Gehäuse gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Der angegebene Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +60 °C.

Die konkreten Herstellervorgaben zu Montageort, elektrischer Einbindung und Umgebungsbedingungen müssen dabei immer berücksichtigt werden.

Zwei Venus E Mini zu einem größeren System kombinieren

Wer später mehr Speicherkapazität benötigt, kann laut Marstek zwei Venus E Mini mit einer einphasigen SmartBox kombinieren. Dadurch stehen insgesamt 4 kWh Speicherkapazität und 3 kW Ausgangsleistung zur Verfügung.

Konfiguration Speicherkapazität Ausgangsleistung
1 × Venus E Mini 2 kWh 1,5 kW
2 × Venus E Mini mit einphasiger SmartBox 4 kWh 3 kW

Tabelle: Erweiterungsmöglichkeiten der Marstek Venus E Mini laut Hersteller.

Marstek Venus E Mini vs. Venus E 3.0: Wo liegen die Unterschiede?

Wer sich für einen AC-Speicher von Marstek interessiert, steht möglicherweise vor der Wahl zwischen der kompakten Venus E Mini und der größeren Venus E 3.0.

Der wichtigste Unterschied liegt in der Speicherkapazität: Die Venus E Mini bietet 2 kWh, während die Venus E 3.0 mit 5,12 kWh mehr als zweieinhalbmal so viel Energie speichern kann. Damit richten sich beide Modelle an unterschiedliche Verbrauchsprofile.

Eigenschaft Marstek Venus E Mini Marstek Venus E 3.0
Speicherkapazität 2 kWh 5,12 kWh
AC-Leistung 1,5 kW bidirektional Bis zu 2,5 kW*
Standardmäßige Ausgangsleistung 1,5 kW bidirektionale Leistung laut Hersteller 800 W
Notstromleistung 1,5 kW kontinuierlich Bis zu 2,5 kW
Tiefe 105 mm 153 mm
Gewicht 22 kg Ca. 60 kg
Smart-Meter-Steuerung Ja Ja
KI-Modus Ja Ja
Schutzart IP65 IP65
Besonders interessant für Kleinere Verbrauchsprofile und wenig Platz Höheren Speicherbedarf und mehr Energiereserve

Tabelle: Vergleich zwischen Marstek Venus E Mini und Marstek Venus E 3.0.

*Die Venus E 3.0 besitzt laut Hersteller standardmäßig 800 W Ausgangsleistung. Für eine Erhöhung auf bis zu 2.500 W können abhängig vom Standort, Netzanschluss und den geltenden Vorgaben weitere Voraussetzungen oder Genehmigungen erforderlich sein.

Welche Marstek Venus E passt besser zu dir?

Die Venus E Mini ist die naheliegendere Wahl, wenn 2 kWh Speicherkapazität zum eigenen Verbrauchsprofil passen, wenig Platz vorhanden ist und vor allem kleinere Solarüberschüsse für den späteren Verbrauch gespeichert werden sollen.

Die Venus E 3.0 ist dagegen interessanter, wenn regelmäßig größere Energiemengen zur Verfügung stehen, der Abend- und Nachtverbrauch höher ist oder mehr Kapazitätsreserve benötigt wird.

Technische Daten der Marstek Venus E Mini kompakt

Kapazität, Leistung und Notstromfunktion wurden bereits ausführlich eingeordnet. Die folgende Übersicht ergänzt deshalb vor allem technische Angaben, die für Installation, Lebensdauer und Einsatzort relevant sein können.

Eigenschaft Wert
Batterietechnologie Lithium-Eisenphosphat
Angegebene Ladezyklen Über 10.000
Angegebene Designlebensdauer 15 Jahre
Schutzart IP65
Betriebstemperatur -20 bis +60 °C
Gewicht 22 kg
Tiefe 105 mm
Steuerung Marstek App
Betriebsarten Manuell, Eigenverbrauch und KI-optimiert

Tabelle: Ergänzende technische Daten der Marstek Venus E Mini laut Hersteller.

Wichtiger Praxis-Hinweis

Vor dem Kauf sollte der tatsächliche Speicherbedarf geprüft werden

Ob 2 kWh die passende Größe sind, hängt vor allem vom täglichen Solarüberschuss und vom Stromverbrauch außerhalb der Sonnenstunden ab.

  • Wie viel Solarüberschuss entsteht regelmäßig?
  • Wie hoch ist der Verbrauch am Abend und in der Nacht?
  • Soll hauptsächlich der Eigenverbrauch erhöht werden?
  • Ist eine Notstromversorgung wichtig?
  • Reichen 2 kWh langfristig aus oder ist später eine Erweiterung geplant?

Fazit: Für wen lohnt sich die Marstek Venus E Mini?

Die Marstek Venus E Mini ist vor allem für kleinere Haushalte und PV-Anlagen interessant, bei denen 2 kWh Speicherkapazität ausreichen, um Solarüberschüsse gezielt in die Abendstunden zu verschieben.

Ihre größten Stärken sind die kompakte Bauform, die einfache AC-Nachrüstung, die intelligente Steuerung und die zusätzliche Notstromfunktion. Wer regelmäßig größere Energiemengen speichern möchte, sollte dagegen die größere Venus E 3.0 in Betracht ziehen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Marstek Venus E Mini?

Die Marstek Venus E Mini ist ein AC-gekoppelter Plug-in-Batteriespeicher mit 2 kWh Speicherkapazität und 1,5 kW bidirektionaler Leistung. Sie kann bestehende PV-Systeme um eine kompakte Speicherlösung ergänzen und wird über die Marstek App gesteuert.

Wie viel Strom kann die Marstek Venus E Mini speichern?

Eine einzelne Venus E Mini besitzt 2 kWh Speicherkapazität. Mit einer einphasigen Marstek SmartBox können zwei Geräte kombiniert werden, wodurch insgesamt bis zu 4 kWh Kapazität und 3 kW Ausgangsleistung möglich sind.

Braucht die Venus E Mini einen Smart Meter?

Für die automatische Anpassung an die aktuellen Energieflüsse im Haushalt und eine präzise Nulleinspeisung wird ein kompatibler Smart Meter benötigt. Marstek nennt hierfür eigene Smart-Meter-Lösungen sowie unter anderem die Kompatibilität mit Shelly.

Hat die Marstek Venus E Mini eine Notstromfunktion?

Ja. Laut Hersteller bietet die Venus E Mini eine kontinuierliche Notstromleistung von 1,5 kW, eine Spitzenleistung von bis zu 1,8 kW und eine automatische Umschaltung in weniger als 15 Millisekunden.

Was ist der Unterschied zwischen der Venus E Mini und der Venus E 3.0?

Der wichtigste Unterschied liegt in der Speicherkapazität. Die Venus E Mini bietet 2 kWh und richtet sich vor allem an kleinere Verbrauchsprofile. Die Venus E 3.0 bietet mit 5,12 kWh deutlich mehr Kapazität und eignet sich besser für Haushalte mit höherem Speicherbedarf.

 

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