Was ist die Solarbank Max?
Die Solarbank Max ist ein Speicher für neue Anlagen, bei denen die Module direkt an das Gerät angeschlossen werden. Anker nennt sie den ersten Plug-in-Solarspeicher mit 10 kWp Solareingang. Sie richtet sich an Häuser mit viel Dachfläche und hohem Verbrauch: Anker nennt rund 60 m² nutzbare Dachfläche, vier oder mehr Personen und einen Jahresverbrauch ab etwa 5.000 kWh, oft mit Wärmepumpe oder E-Auto. Haben Sie bereits eine PV-Anlage und wollen nur einen Speicher ergänzen, ist die wechselstromseitig gekoppelte Solarbank Max AC die passende Wahl.
Drei MPP-Tracker für bis zu 10 kW
Die Solarbank Max hat drei unabhängige PV-Eingänge mit je bis zu 18 A. Anders als bei den kleineren Solarbanks werden die Module in Reihe zu Strings geschaltet, an jeden Eingang kommt ein String. Die Leerlaufspannung eines Strings darf 600 V nicht überschreiten, das sind typischerweise höchstens zehn Module, die Betriebsspannung liegt zwischen 30 und 550 V. Zusammen nimmt das Gerät bis zu 10 kW auf, laut Anker zum Beispiel 20 Module mit je 500 W. So belegen Sie bis zu drei Dachflächen mit unterschiedlicher Ausrichtung, und eine Verschattung bremst nur den betroffenen String. Die Reihenschaltung spart außerdem Material, Y-Verbinder wie bei der Parallelschaltung entfallen.
800 W, 3,5 kW oder 4,6 kW: drei Anschlussarten
Am mitgelieferten Netzkabel sind ab Werk 800 W eingestellt, dafür brauchen Sie keinen Elektriker. Über einen Wieland-Anschluss an einem eigenen 16-A-Stromkreis sind bis zu 3.500 W möglich, fest verdrahtet am Verteiler bis zu 4.600 W. Beide Wege installiert eine Elektrofachkraft. Technisch kann das Gerät 5.000 W, in Deutschland begrenzt die VDE-AR-N 4105 die einphasige Einspeisung auf 4.600 W. Ab mehr als 2 kW Modulleistung gilt das vereinfachte Verfahren für Steckersolargeräte nicht mehr, die Anlage wird beim Netzbetreiber angemeldet. Die Registrierung im Marktstammdatenregister kommt in jedem Fall dazu.
7 kWh Speicher, mit BP7000 bis 42 kWh
Das Grundgerät speichert 7 kWh in LFP-Zellen mit 100 Prozent Entladetiefe, 10.000 Ladezyklen und 10 Jahren Garantie. Auf das Hauptgerät lassen sich bis zu fünf BP7000 Erweiterungsakkus mit je 7 kWh stapeln, zusammen 42 kWh. Mit dem Ausbau wächst auch die Ladeleistung: 3,5 kW mit dem Hauptgerät allein, 7 kW mit einem BP7000 und 10 kW ab zwei BP7000. Gerade bei großer Modulfläche zählt das, denn was der Speicher mittags nicht schnell genug aufnimmt, geht ins Netz. Alle Akkus im Überblick finden Sie unter Anker SOLIX Erweiterungsakkus.
PV-Komplettsets mit der Solarbank Max
Als Komplettset kombinieren wir die Solarbank Max mit dem Smart Meter Gen 2 und 8 bis 20 bifazialen Jolywood-Glas-Glas-Modulen mit je 500 Wp, also 4, 6, 8 oder 10 kWp. Weil die Solarbank Max bis zu 10 kW aufnimmt, ergänzen Sie bei den kleineren Sets später weitere Module, ohne das Gerät zu tauschen. Die Sets nehmen wir gerade ins Sortiment auf, sobald sie verfügbar sind, erscheinen sie oben auf dieser Seite. Weitere Anlagen finden Sie unter PV Komplettsets mit Speicher.
Notstrom, Smart Meter und App
An der Seite sitzt ein eigener Notstromanschluss mit dauerhaft 3.680 VA und kurzzeitig bis zu 7.500 W für 10 Sekunden. Fällt das Netz aus, wechselt das System automatisch auf Batteriebetrieb. Mit dem Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 regelt die Solarbank Max nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch, Anker empfiehlt ihn auch für den aktiven Überlastschutz bei höheren Einspeiseleistungen. Gesteuert wird per App über WLAN und Bluetooth, die Energiesteuerung bezieht Wetterdaten, Verbrauch und dynamische Strompreise ein, und Home Assistant lässt sich einbinden. Mit IP66, Korrosionsschutz C5-M und einem Betriebsbereich von -20 bis +55 °C steht die Solarbank Max drinnen wie draußen.
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Bei 1ASOL bekommen Sie die Solarbank Max, die Speichersets mit BP7000, die PV-Komplettsets und den Smart Meter Gen 2 aus einer Hand, zu fairen, tagesaktuellen Preisen und mit persönlicher Beratung. Sagen Sie uns, wie groß Ihre Dachfläche ist und wie viel Strom Sie verbrauchen, dann planen wir Modulzahl und Speichergröße mit Ihnen. Für kleinere Anlagen sehen Sie sich die Solarbank 4 Pro an, alle Modelle finden Sie unter Anker SOLIX Batteriespeicher & Solarbank.
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Häufig gestellte Fragen zu Anker SOLIX Solarbank Max
Bei der Solarbank Max kommen die Solarmodule direkt an das Gerät, sie ist für neue Anlagen mit bis zu 10 kW Modulleistung gedacht. Die Max AC hat keine PV-Eingänge, sie wird wechselstromseitig an eine bestehende Anlage angeschlossen. Beide nutzen den Erweiterungsakku BP7000.
Bis zu 10 kW Modulleistung über drei MPP-Tracker, laut Anker zum Beispiel 20 Module mit je 500 W. Je String sind typischerweise höchstens zehn Module möglich, die Leerlaufspannung darf 600 V nicht überschreiten.
In Reihe. An jeden der drei Eingänge kommt ein String, eine Parallelschaltung wie bei der Solarbank 3 Pro oder 4 Pro ist nicht vorgesehen.
Ab Werk 800 W an der Steckdose. Über einen Wieland-Anschluss sind bis zu 3.500 W möglich, fest verdrahtet bis zu 4.600 W. Beides installiert eine Elektrofachkraft, die Anlage wird beim Netzbetreiber angemeldet.
Mit bis zu fünf BP7000 zu je 7 kWh auf 42 kWh. Mit dem ersten BP7000 steigt die Ladeleistung auf 7 kW, ab dem zweiten auf 10 kW.
Für die Regelung nach dem tatsächlichen Hausverbrauch ja. Empfohlen ist der Anker SOLIX Smart Meter Gen 2, den es einzeln oder im Set mit der Solarbank Max gibt. Der Einbau im Verteilerkasten gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
Dauerhaft 3.680 VA, für Anlaufspitzen kurzzeitig bis zu 7.500 W für 10 Sekunden. Bei einem Netzausfall wechselt das System automatisch auf Batteriebetrieb und versorgt die dort angeschlossenen Geräte.

