Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Komplettset mit 7 kWh Speicher und Smart Meter Gen 2 gratis dazu
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Solarbank Max, Hauptgerät freigestellt
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 dreiphasig mit Antenne, im Lieferumfang
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, 10 kW Solareingang, 3 MPPT, 7 bis 42 kWh, 3.680 W Notstrom, 10.000 Ladezyklen
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Notstrom mit 3.680 W bei Stromausfall
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, wetterfest nach IP66 von -20 bis 55 °C
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Solarbank Max im Einsatz am Einfamilienhaus
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Solarbank Max, Vorderseite mit Display
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Solarbank Max, Schrägansicht mit Anschlussseite
Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher, Anker SOLIX Solarbank Max mit 16 Jolywood-Modulen, Solarbank Max, Rückseite mit Kühlrippen und Anschlüssen
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Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher 7 kWh Anker SOLIX Solarbank Max, 16× Jolywood 500W

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Balkonkraftwerk 8000W mit Speicher 7 kWh Anker SOLIX Solarbank Max, 16× Jolywood 500W

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  • 8.000 Wp aus sechzehn bifazialen Glas-Glas-Modulen
    500 Wp je Modul bei 22,5 % Wirkungsgrad
  • Nutzt 8 der 10 kW Solareingang
    Drei Eingänge für bis zu drei Dachseiten
  • 7 kWh Speicher, erweiterbar auf 42 kWh
    Bis zu fünf BP7000 auf das Hauptgerät stapelbar
  • Smart Meter Gen 2 dreiphasig enthalten
    Die Anlage speist vom ersten Tag an verbrauchsgeführt ein
  • Bis 4,6 kW ins Hausnetz, 3.680 W Notstrom
    Festanschluss durch Elektrofachkraft, eigener Notstromanschluss
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Balkonkraftwerk mit 8.000 Wp Modulleistung und 7 kWh Speicher

Dieses Komplettset bringt sechzehn bifaziale Jolywood-Module mit je 500 Wp, die Anker SOLIX Solarbank Max und den dreiphasigen Smart Meter Gen 2 zusammen. Die Solarbank Max ist Speicher und Wechselrichter in einem Gerät: 7 kWh LFP-Kapazität, drei unabhängige MPP-Tracker und bis zu 10 kW Solareingang. Weitere Komplettsets findest du in unserer Kollektion PV Komplettsets mit Speicher.

Mit 8.000 Wp belegst du 80 Prozent des Solareingangs der Solarbank Max. Bis zu vier weitere Module lassen sich später ergänzen, ohne das Gerät zu tauschen. Eine Unterkonstruktion für die Module ist nicht enthalten.

Deine Vorteile auf einen Blick:

  • 8.000 Wp Modulleistung aus sechzehn bifazialen Glas-Glas-Modulen mit 22,5 % Wirkungsgrad
  • Solarbank Max mit 7 kWh LFP-Speicher, erweiterbar auf 42 kWh
  • Drei MPP-Tracker, Module in Reihe, bis zu drei Dachseiten
  • Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 dreiphasig im Set enthalten
  • Bis zu 4,6 kW ins Hausnetz bei Festanschluss
  • 3.680 W Notstrom über den eigenen Anschluss
  • 10 Jahre Garantie auf die Solarbank, 25 Jahre Produktgarantie auf die Module

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Sechzehn Module an drei MPP-Trackern

Die Solarbank Max hat drei PV-Eingänge mit je eigenem MPP-Tracker. Anders als bei den kleineren Solarbanks werden die Module in Reihe geschaltet, an jeden Eingang kommt ein String, eine Parallelschaltung ist nicht vorgesehen. Sechzehn Module verteilst du zum Beispiel auf zwei Strings mit je acht oder auf drei Strings mit sechs, fünf und fünf Modulen. Ein Jolywood-Modul hat 39,03 V Leerlaufspannung, bei minus 20 Grad steigt sie auf rund 43,4 V. Ein String mit acht Modulen kommt damit auf rund 347 V und bleibt sicher unter der Grenze von 600 V. Der Betriebsstrom von 14,92 A liegt unter den 18 A je Eingang, der Kurzschlussstrom von 15,78 A unter den 25 A. Weil jeder String für sich arbeitet, bremst eine Verschattung nur den betroffenen String.

Was du zusätzlich brauchst

Benachbarte Module eines Strings verbindest du in der Regel direkt über ihre eigenen Anschlusskabel mit je 1.300 mm. Für den Weg vom Dach bis zur Solarbank brauchst du Solarkabel und passende Stecker, sie sind nicht im Set enthalten, ebenso wenig die Unterkonstruktion für die Module. Für den Anschluss mit mehr als 800 W kommt eine Wieland-Steckdose an einem eigenen Stromkreis dazu, für den Festanschluss liefert Anker den AC-Stecker mit.

Bifaziale Glas-Glas-Module mit 500 Wp

Die Jolywood JW-HD108N-R2 arbeiten mit 108 N-Type-TOPCon-Halbzellen und erreichen 22,5 % Modulwirkungsgrad. Der Glas-Glas-Aufbau mit 2,0 plus 2,0 mm teilvorgespanntem Glas ersetzt die sonst übliche Rückseitenfolie, deshalb altert das Modul langsamer und Jolywood gibt 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre Leistungsgarantie darauf. Bifazial heißt, dass auch die Rückseite Strom erzeugt, der Bifazialitätsfaktor liegt laut Datenblatt bei 80 %. Ehrlich eingeordnet: auf einem Ziegeldach mit Dachhaken bringt das wenig, weil kaum Licht hinter das Modul kommt. Auf einem Flachdach, am Carport oder vor einer hellen Wand zahlt es sich dagegen aus. Sechzehn Module bringen rund 35,6 m² Modulfläche mit, das ist ein Punkt für die Planung.

7 kWh Speicher, erweiterbar bis 42 kWh

Die Solarbank Max speichert 7 kWh in LFP-Zellen mit 100 Prozent Entladetiefe und 10.000 Ladezyklen. An einem sonnigen Tag erzeugen sechzehn Module ein Vielfaches davon. Wenn du mehr Solarstrom für den Abend aufheben willst, stapelst du bis zu fünf Erweiterungsakkus BP7000 mit je 7 kWh auf das Hauptgerät. Mit dem ersten BP7000 steigt die Ladeleistung von 3,5 auf 7 kW, ab dem zweiten auf 10 kW.

Verbrauchsgeführt einspeisen mit dem enthaltenen Smart Meter

Der mitgelieferte Smart Meter Gen 2 sitzt im Verteilerkasten auf der 35-mm-DIN-Schiene und misst dreiphasig, was dein Haus gerade zieht und was ins Netz geht. Erst mit dieser Messung folgt die Solarbank Max deinem Verbrauch, statt starr eine feste Leistung abzugeben. Sein zweiter Messkanal kann außerdem eine vorhandene PV-Anlage eines anderen Herstellers erfassen. Für den aktiven Überlastschutz bei höheren Einspeiseleistungen empfiehlt Anker den Smart Meter Gen 2. Der Einbau greift in den Hausstromkreis ein und gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.

Anmeldung und Einspeiseleistung

Wichtig für die Anmeldung: als Steckersolargerät mit vereinfachtem Anschluss gilt eine Anlage nach § 8 Absatz 5a EEG nur bis 2 kW installierter Leistung und 800 VA Wechselrichterleistung. Mit 8.000 Wp liegt dieses Set darüber, auch wenn du die Einspeisung auf 800 W begrenzt. Plane deshalb von Anfang an eine Elektrofachkraft ein, die die Solarbank über eine Wieland-Steckdose mit bis zu 3.500 W oder fest verdrahtet mit bis zu 4.600 W anschließt und die Anlage beim Netzbetreiber anmeldet. Die Registrierung im Marktstammdatenregister kommt in jedem Fall dazu.

3.680 W Notstrom und wetterfest bis minus 20 Grad

Neben dem Netzanschluss hat die Solarbank Max einen eigenen Notstromanschluss mit dauerhaft 3.680 VA und kurzzeitig 7.500 W für 10 Sekunden. Fällt das Netz aus, laufen die dort angeschlossenen Geräte automatisch weiter. Mit Schutzart IP66, Korrosionsschutz C5-M und einem Betriebsbereich von minus 20 bis plus 55 Grad steht die Solarbank drinnen wie draußen.

Smarte Steuerung mit Anker PowerOS

Die Solarbank Max verbindet sich per WLAN und Bluetooth mit der Anker-App, für die Anbindung an andere Systeme gibt es eine RS485-Schnittstelle. Mit dem Smart Meter regelt sie nach deinem tatsächlichen Verbrauch. Die KI-gestützte Energiesteuerung bezieht Wetterdaten, Verbrauch und Strompreise ein, laut Anker werden über 870 Anbieter dynamischer Stromtarife unterstützt. Home Assistant lässt sich einbinden.

Für wen eignet sich dieses Set?

Für Häuser mit großer Dachfläche und hohem Verbrauch, etwa mit Wärmepumpe, E-Auto oder Homeoffice. Sechzehn Module liefern auch in den Übergangsmonaten genug, um den Speicher zu füllen. Wer den Überschuss am Abend nutzen will, plant gleich einen oder mehrere Erweiterungsakkus BP7000 mit ein.

Lieferumfang

  • 1× Anker SOLIX Solarbank Max (7 kWh) mit integriertem Wechselrichter
  • 1× Netzkabel für die Steckdose
  • 1× AC-Stecker für den Festanschluss
  • 2× Wandhalterung mit Schrauben und Dübeln
  • 1× Schlüssel zum Lösen der PV-Stecker
  • 1× Anker SOLIX Smart Meter Gen 2, dreiphasig (AE1X0311), mit Dreifach-CT-Kabelsatz und Antennenverlängerung
  • 16× Jolywood NIWA Black JW-HD108N-R2 Solarmodul 500 Wp, bifazial, Glas-Glas Full Black mit transparenter Rückseite, je mit IP68-Anschlussdose und 1.300 mm Anschlusskabel (4 mm²) je Pol
  • Kurzanleitungen und Sicherheitshinweise zu allen Komponenten

Nicht im Set enthalten: Unterkonstruktion für die Module, Solarkabel und Stecker vom Dach zur Solarbank, Wieland-Steckdose, Boden- oder Wandsockel.

Technische Daten

Artikel-Nr.0000944-0
Speicherkapazität 7 kWh
Nennkapazität 314 Ah
Zelltechnologie LFP
Entladetiefe 100 %
Zyklenlebensdauer ≥ 10.000
Max. Ladeleistung 3,5 kW, mit BP7000 bis 10 kW
Max. Entladeleistung 3,5 kW, mit BP7000 5 kW
Modulleistung gesamt 8.000 Wp (16 × 500 Wp)
Nennleistung je Modul 500 Wp
Modulwirkungsgrad 22,5 %
Leerlaufspannung je Modul (Uoc) 39,03 V
Kurzschlussstrom je Modul (Isc) 15,78 A
Bifazialitätsfaktor 80 % (Toleranz ±5 %)
PV-Eingangsleistung max. 10 kW
MPP-Tracker 3
Module je String bis zu 10
MPPT-Spannungsbereich 30 bis 550 V
Max. Eingangsspannung 600 V
Max. Eingangsstrom 18 A je MPPT
Max. Kurzschlussstrom 25 A je MPPT
Ausgang Wieland bis 3,5 kW
Ausgang Festanschluss bis 4,6 kW
Notstromausgang 3,5 kW, 3,68 kVA
Verschaltung Reihe, z. B. 2 × 8 oder 6 + 5 + 5
Solarmodul Jolywood JW-HD108N-R2
Smart Meter Gen 2 dreiphasig, im Lieferumfang
Erweiterungsakku Anker SOLIX BP7000
Erweiterbar bis 42 kWh
Wechselrichter Transformatorlos
Kommunikation WLAN, Bluetooth, RS485
Modulaufbau Glas-Glas, 2,0 + 2,0 mm
Modulzellen 108 N-Type-TOPCon-Halbzellen (6 × 18)
Modulmaße 1960 × 1134 × 30 mm
Modulgewicht 27,3 kg je Modul
Modulgarantie 25 Jahre Produkt / 30 Jahre Leistung
Belastbarkeit Modul 5.400 / 2.400 Pa (vorn / hinten)
Maße Speicher (B × H × T) 670 × 356 × 350 mm
Gewicht Speicher 76,5 kg
Gewicht (Set) 514,15 kg
Schutzart IP66
Korrosionsschutz C5-M
Temperaturbereich -20 bis +55 °C
Produktlebensdauer 15 Jahre
Garantie 10 Jahre

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Häufige Fragen

Was ist in diesem Set enthalten?

Das Set besteht aus der Anker SOLIX Solarbank Max als Speicher und Wechselrichter, dem dreiphasigen Smart Meter Gen 2 (AE1X0311) und sechzehn Jolywood JW-HD108N-R2 Solarmodulen mit je 500 Wp, zusammen 8.000 Wp. Zur Solarbank gehören Netzkabel, AC-Stecker für den Festanschluss, zwei Wandhalterungen und der Schlüssel zum Lösen der PV-Stecker. Nicht enthalten sind die Unterkonstruktion für die Module, Solarkabel und Stecker vom Dach zur Solarbank sowie Wieland-Steckdose und Sockel.

Wie schließe ich die sechzehn Module an die Solarbank Max an?

Die Solarbank Max hat drei PV-Eingänge. An jeden kommt ein String aus in Reihe geschalteten Modulen, parallel wird nicht verschaltet. Sechzehn Module verteilst du zum Beispiel auf zwei Strings mit je acht oder auf drei Strings mit sechs, fünf und fünf Modulen. Rechne mit der Leerlaufspannung bei Kälte: Ein Jolywood-Modul hat bei 25 °C 39,03 V, bei minus 20 °C rund 43,4 V. Ein String mit acht Modulen kommt damit auf rund 347 V und bleibt unter der Grenze von 600 V. Der Betriebsstrom von 14,92 A liegt unter den 18 A je Eingang, der Kurzschlussstrom von 15,78 A unter den 25 A. Mehr als zehn Module je String sieht Anker nicht vor.

Gelten für diese Sets die vereinfachten Regeln für Balkonkraftwerke?

Nein. Als Steckersolargerät mit vereinfachtem Anschluss gilt eine Anlage nach § 8 Absatz 5a EEG nur bis 2 kW installierter Leistung und 800 VA Wechselrichterleistung. Die Sets mit Solarbank Max und 8 bis 20 Modulen liegen mit 4 bis 10 kWp deutlich darüber, auch wenn du die Einspeisung auf 800 W begrenzt. Eine Elektrofachkraft schließt die Solarbank über eine Wieland-Steckdose mit bis zu 3.500 W oder fest verdrahtet mit bis zu 4.600 W an und meldet die Anlage beim Netzbetreiber an. Die Registrierung im Marktstammdatenregister kommt in jedem Fall dazu.

Kann ich den Smart Meter Gen 2 selbst einbauen?

Nein. Der Smart Meter Gen 2 wird im Verteilerkasten auf eine 35-mm-DIN-Schiene gesetzt und mit den Außenleitern verbunden. Weil er in den Hausstromkreis eingreift, gehört der Einbau in die Hand einer Elektrofachkraft, der Hauptschalter muss dabei ausgeschaltet sein. Die mitgelieferte Antennenverlängerung kommt auf eine nichtmetallische Fläche am Verteilerkasten, damit die Funkverbindung zur Solarbank auch aus dem Metallschrank heraus steht.

Einphasig oder dreiphasig, welche Version brauche ich?

Das hängt an deinem Hausanschluss. Dies ist die dreiphasige Version für Haushalte mit Drehstromanschluss, also mit drei Außenleitern. Das ist in Deutschland der Normalfall bei Ein- und Mehrfamilienhäusern. Nur wenn dein Zählerschrank tatsächlich einphasig angeschlossen ist, brauchst du die einphasige Variante. Wenn du unsicher bist, schau im Zählerschrank oder frag deine Elektrofachkraft, bevor du bestellst.

Was bringen mir bifaziale Glas-Glas-Module?

Bifazial heißt, dass das Modul auch auf der Rückseite Licht verwertet, das vom Untergrund reflektiert wird. Der Glas-Glas-Aufbau mit 2,0 plus 2,0 mm ersetzt dabei die sonst übliche Kunststofffolie auf der Rückseite. Das Modul ist dadurch unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und altert langsamer, Jolywood gibt darauf 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre Leistungsgarantie. Wie viel der Rückseitenertrag tatsächlich bringt, hängt stark vom Untergrund ab: auf einem Ziegeldach mit geringem Abstand zur Dachfläche ist der Effekt klein, auf einem hellen Flachdach, am Carport oder vor einer hellen Wand deutlich größer.

Ist eine Halterung für die Module dabei?

Nein, eine Halterung ist nicht enthalten. Der Grund ist, dass die passende Unterkonstruktion vom Untergrund abhängt: Ziegeldach, Trapezblech, Flachdach, Balkonbrüstung und Carport brauchen jeweils andere Halter, und die Jolywood-Module sind mit 1960 mal 1134 mm und 27,3 kg je Stück kein Leichtgewicht. Wähle die Unterkonstruktion deshalb passend zu deinem Untergrund und prüfe bei größeren Modulzahlen vorab die Statik.

Was ist der Unterschied zwischen Solarbank Max und Solarbank Max AC?

Beide haben 7 kWh Speicher, lassen sich auf 42 kWh erweitern und liefern 3.680 W am Notstromanschluss. Der Unterschied liegt im PV-Anschluss: Die Solarbank Max hat drei eigene MPPT-Eingänge für bis zu 10 kW Modulleistung und ist für neue Anlagen gedacht, bei denen die Module direkt an den Speicher kommen. Die Max AC hat keine PV-Eingänge und wird an eine bestehende PV-Anlage gekoppelt.

Funktioniert die Solarbank Max bei Stromausfall?

Ja, über den seitlichen Notstromanschluss. Schließe dort die wichtigen Geräte an, zum Beispiel Kühlschrank, Router und Licht. Fällt das Netz aus, wechselt das System automatisch auf Batteriebetrieb und die Geräte laufen weiter. Der Anschluss liefert dauerhaft bis zu 3.680 VA und kurzzeitig 7.500 W für 10 Sekunden, damit kommen auch Geräte mit hohem Anlaufstrom zurecht.

Wie weit kann ich die Solarbank Max erweitern?

Auf das Hauptgerät lassen sich bis zu fünf Erweiterungsakkus BP7000 stapeln, je 7 kWh, zusammen 42 kWh. Mit dem ersten BP7000 steigt die Ladeleistung von 3,5 auf 7 kW, ab dem zweiten auf 10 kW. Entladen wird ab einem BP7000 mit bis zu 5 kW. Im Vollausbau ist der Turm 1.731 mm hoch und wiegt 391,5 kg.

Gilt der 0 %-Mehrwertsteuersatz auch für mich?

Für die Lieferung von PV-Komponenten an Betreiber privater Anlagen gilt der Nullsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG). Wähle die Variante „0% für Privatkunden“. Gewerbliche Käufer wählen „19% für Gewerbekunden“ und können die Vorsteuer geltend machen.

Garantiehinweis: Anker SOLIX Garantie: 10 Jahre auf die Solarbank Max, 2 Jahre auf den Smart Meter Gen 2. Jolywood: 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre Leistungsgarantie auf die Module (gemäß Herstellerbedingungen).

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