Photovoltaik-Komplettanlage mit Speicher kaufen: Kosten und Ablauf

Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf dem Ziegeldach, Photovoltaik-Komplettanlage mit Speicher

Eine PV-Komplettanlage mit Speicher bringt alles, was aufs Dach und in den Technikraum gehört, in einer Bestellung: Solarmodule, Hybrid-Wechselrichter, Batteriespeicher, Messtechnik und Montagematerial. Statt Einzelteile zusammenzusuchen, kaufst du ein abgestimmtes Paket und beauftragst für Montage und Anschluss einen Fachbetrieb in deiner Nähe.

In diesem Ratgeber erfährst du, was in einem Set steckt und was nicht, welche Größe zu deinem Verbrauch passt, was eine PV-Anlage mit Speicher als Komplettset kostet und wie der Weg von der Bestellung bis zur Inbetriebnahme aussieht.

💡 Das Wichtigste in Kürze

  • Eine PV-Komplettanlage mit Speicher enthält Module, Hybrid-Wechselrichter, Speicher, Messtechnik und Montagematerial. Montage und Anschluss sind nicht dabei.
  • Als Faustregel bringt 1 kWp etwa 1.000 kWh Strom im Jahr. Für den Speicher gilt 1 kWh Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch.
  • Den aktuellen Preis siehst du direkt am Set. Er umfasst Module, Wechselrichter, Speicher, Messtechnik und Montagematerial.
  • Den Anschluss darf nur ein beim Netzbetreiber eingetragener Installateur machen. Netzanschluss und Marktstammdatenregister gehören zum Ablauf.
  • Privatkunden zahlen auf Anlagen bis 30 kWp 0 % Mehrwertsteuer, der Speicher ist eingeschlossen.

Was in einer PV-Komplettanlage mit Speicher steckt

Ein Komplettset fasst die Hauptkomponenten einer Dachanlage zu einem Paket zusammen. Bei unseren Sets sind das:

  • Solarmodule: 18 bis 36 Glas-Glas-Module mit je 470 W, wahlweise von Trina Solar (Vertex S+) oder DMEGC.
  • Hybrid-Wechselrichter: Er macht aus dem Gleichstrom der Module Wechselstrom fürs Haus und steuert das Laden und Entladen des Speichers.
  • Batteriespeicher: 6,4 bis 16 kWh nutzbare Kapazität, später erweiterbar.
  • Messtechnik: ein Energiezähler (Kostal) oder ein Stromwandler-Satz (GoodWe) für die Messung am Hausanschluss.
  • Montagematerial von K2: Dachhaken, Schienen, Klemmen und Schrauben, dazu 100 m Solarkabel und 10 Paar Stecker von Stäubli.

Die Teile sind aufeinander abgestimmt: Wechselrichter und Speicher kommen von derselben Marke, und die Menge an Dachhaken und Schienen ist für die Zahl der Module berechnet. Was im Set fehlt, ist die Arbeit vor Ort. Die Übersicht zeigt, womit du rechnen solltest.

Posten Im Komplettset
Module, Wechselrichter, Speicher enthalten
Energiezähler oder Stromwandler enthalten
Montagematerial, Kabel, Stecker enthalten, für ein Ziegeldach
Montage auf dem Dach nicht enthalten, macht ein Fachbetrieb
Elektrischer Anschluss nicht enthalten, macht ein Elektriker
Ersatzstrom bei Kostal nicht enthalten, braucht einen KOSTAL BackUp Switch oder eine Backup-Box

Tabelle: Was in unseren PV-Komplettsets mit Speicher enthalten ist und was vor Ort dazukommt.

Das Montagematerial ist für ein geneigtes Ziegeldach mit einer Lage Module berechnet, K2 nennt für das System Dachneigungen von 5 bis 75 Grad. Hat dein Dach zwei Hälften, ist es ein Blech- oder Flachdach, oder sollen die Module quer liegen, ändern sich die Mengen an Dachhaken und Schienen. Ruf uns dann vor der Bestellung an: 05231 5681430 (9 bis 16 Uhr).

Komplettset oder schlüsselfertig: der Unterschied

Bei einer schlüsselfertigen Anlage übernimmt ein Anbieter alles: Planung, Material, Montage, Anschluss und Anmeldung. Du hast einen Ansprechpartner und einen Gesamtpreis, bezahlst die Organisation aber mit.

Beim Komplettset trennst du Material und Arbeit. Du kaufst die abgestimmten Komponenten als Paket und beauftragst für Montage und Anschluss einen Betrieb aus deiner Region. Das passt gut, wenn du schon einen Elektriker oder Solarteur kennst, oder wenn du Material und Montage getrennt vergleichen möchtest.

Dafür koordinierst du selbst. Kläre vor der Bestellung, wer die Module montiert, wer anschließt und wer die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt. Frag auch, ob der Betrieb Material montiert, das er nicht selbst geliefert hat.

Ohne Elektriker geht es nicht

Arbeiten an der Hausinstallation hinter der Hausanschlusssicherung dürfen laut Niederspannungsanschlussverordnung (NAV § 13 Abs. 2) nur der Netzbetreiber oder ein Installationsunternehmen machen, das im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist. Das betrifft den Anschluss von Wechselrichter, Speicher und Messtechnik. Plane den Elektriker deshalb von Anfang an ein.

Welche Größe passt: 8, 11 oder 17 kWp?

Als Faustregel bringt 1 kWp Modulleistung in Deutschland etwa 1.000 kWh Strom im Jahr. Ausrichtung, Dachneigung und Verschattung verschieben den Wert nach oben oder unten. Wie sich der Ertrag über die Monate verteilt, zeigt unser Ratgeber 10 kWp PV-Anlage Ertrag.

Zum Vergleich: Ein Haus mit 2 Personen verbraucht laut Stromspiegel für Deutschland 2025 im mittleren Bereich bis 2.900 kWh im Jahr, eines mit 4 Personen bis 4.000 kWh, wenn das Warmwasser nicht mit Strom erhitzt wird. Schon das kleinste Set erzeugt also mehr, als ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht. Größer zu planen lohnt sich, wenn eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto dazukommt oder in den nächsten Jahren geplant ist.

Begrenzt wird die Größe meist vom Dach. Die Tabelle zeigt, wie viel Fläche die Module unserer Sets brauchen, jeweils hochkant in 3 Reihen. Dazu kommen Fugen zwischen den Modulen und der Abstand zum Dachrand.

Leistung Modulfläche Ertrag im Jahr
8,46 kWp (18 Module) 6,8 × 5,3 m rund 8.500 kWh
11,28 kWp (24 Module) 9,1 × 5,3 m rund 11.300 kWh
13,16 kWp (28 Module) 11,3 × 5,3 m rund 13.200 kWh
15,04 kWp (32 Module) 12,5 × 5,3 m rund 15.000 kWh
16,92 kWp (36 Module) 13,6 × 5,3 m rund 16.900 kWh

Tabelle: Modulfläche und geschätzter Jahresertrag unserer Sets nach der Faustregel 1.000 kWh je kWp.

Für den Speicher gilt als Faustregel 1 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Ein Haushalt mit 4.000 kWh kommt rechnerisch mit 4 kWh aus, unsere Sets starten bei 6,4 kWh. Mehr zur Auslegung findest du im Ratgeber PV Speicher Größe berechnen. Die beiden Set-Größen rund um 10 kWp findest du gesammelt unter 10 kWp PV Komplettsets mit Speicher.

Beispiel: Familie mit geplantem Elektroauto

Angenommen, eine vierköpfige Familie verbraucht 4.000 kWh im Jahr und plant ein Elektroauto, das noch einmal 2.500 kWh im Jahr braucht. Zusammen sind das 6.500 kWh, nach der Faustregel passt ein Speicher mit rund 6,5 kWh.

Das Set mit 8,46 kWp und 8 kWh Speicher erzeugt rechnerisch rund 8.500 kWh im Jahr, also mehr, als die Familie verbraucht. Den Überschuss speist sie ein. Ist genug Dachfläche frei und kommt später eine Wärmepumpe dazu, ist das Set mit 11,28 kWp die Größe mit Reserve.

Was eine PV-Anlage mit Speicher als Komplettset kostet

Beim Komplettset kennst du den Materialpreis vorab: Den aktuellen Preis siehst du direkt am jeweiligen Set in unserer Übersicht PV Komplettsets mit Speicher. Er umfasst Module, Wechselrichter, Speicher, Messtechnik und das Montagematerial.

Dazu kommen die Kosten vor Ort: die Montage auf dem Dach, der Anschluss durch den Elektriker und je nach Haus ein Gerüst oder Arbeiten am Zählerschrank. Wie hoch sie ausfallen, hängt von Dach, Region und Betrieb ab. Hol dir deshalb vor der Bestellung ein Angebot für Montage und Anschluss, dann kennst du den Gesamtpreis deiner Anlage.

Für einen fairen Vergleich mit einer schlüsselfertigen Anlage rechnest du den Preis des Sets und das Angebot für Montage und Anschluss zusammen. Diese Summe stellst du dem Gesamtangebot des Anbieters gegenüber, bei gleicher Leistung und gleicher Speichergröße.

0 % Mehrwertsteuer für Privatkunden

Für Photovoltaikanlagen auf oder in der Nähe von Wohnungen gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Er umfasst Module, die wesentlichen Komponenten und den Speicher und gilt als erfüllt, wenn die Anlage laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp hat. Auch für die Installation gilt der Nullsteuersatz. Am Set wählst du deshalb die Variante „0% für Privatkunden“.

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Alle Komponenten in einer Bestellung, aufeinander abgestimmt. Unser deutschsprachiger Support klärt mit dir vor dem Kauf, ob das Set zu deinem Dach passt.

  • Module, Wechselrichter, Speicher und K2 Montagematerial in einem Paket
  • 0 % Mehrwertsteuer für Privatkunden
  • Persönliche Beratung unter 05231 5681430

Zu den Komplettsets

GoodWe ESA oder Kostal Plenticore G3

Module und Montagematerial sind bei allen unseren Sets gleich. Der Unterschied liegt bei Wechselrichter und Speicher.

Bei den GoodWe-Komplettsets bilden Wechselrichter und Batteriemodule die GoodWe ESA und werden übereinander gestapelt. Laut GoodWe lässt sich das System auf bis zu 12 Batteriemodule erweitern. Fällt das Netz aus, schaltet der Wechselrichter laut GoodWe in unter 4 ms auf seinen Backup-Ausgang um. Welche Stromkreise im Haus darüber laufen, plant der Elektriker beim Anschluss. GoodWe gibt 10 Jahre Garantie auf Wechselrichter, die ab dem 1. Januar 2026 hergestellt sind, und auf die Batteriemodule.

Die Kostal-Komplettsets kombinieren den Hybrid-Wechselrichter Plenticore G3 vom deutschen Hersteller Kostal aus Hagen mit dem Speicher HELIVOR HV. Er besteht aus Modulen mit je 3,2 kWh und lässt sich laut Kostal auf bis zu 9 Module mit 28,8 kWh erweitern. Die Speicherfunktion schaltet dein Installateur mit PLENTICOIN-Karten frei, sie liegen dem Set bei. Für Ersatzstrom bei Netzausfall braucht der Plenticore G3 zusätzlich einen KOSTAL BackUp Switch oder eine automatische Backup-Box.

Merkmal GoodWe ESA Kostal Plenticore G3
Speicher im Set 8 bis 16 kWh 6,4 oder 12,8 kWh
Erweiterung bis 12 Batteriemodule bis 28,8 kWh
Ersatzstrom Backup-Ausgang ab Werk mit BackUp Switch oder Backup-Box, nicht im Set
Garantie Wechselrichter 10 Jahre 5 Jahre, 10 nach Registrierung
Garantie Speicher 10 Jahre 10 Jahre

Tabelle: GoodWe ESA und Kostal Plenticore G3 im Vergleich, Angaben laut Hersteller.

Wer Wert auf Ersatzstrom ohne Zusatzgerät legt, ist mit GoodWe einfacher unterwegs. Wer einen deutschen Wechselrichter-Hersteller und einen fein erweiterbaren Speicher in 3,2-kWh-Schritten möchte, greift zu Kostal. Was eine Notstromlösung im Alltag leisten kann, erklärt unser Ratgeber Notstrom bei PV-Anlagen.

Der Ablauf vom Kauf bis zur Inbetriebnahme

Mit einem Komplettset übernimmst du die Koordination. So sieht der Weg in der Regel aus:

  1. Dach und Verbrauch prüfen: Passt die Modulfläche aufs Dach, und welche Größe passt zu deinem Jahresverbrauch? Bei besonderen Dachformen rufst du uns vorher an.
  2. Fachbetrieb und Elektriker finden: Hol dir ein Angebot für Montage und Anschluss. Der Installateur prüft vor Ort auch Statik sowie Wind- und Schneelast.
  3. Netzbetreiber einbinden: Vor der Installation braucht es ein Netzanschlussbegehren beim örtlichen Netzbetreiber. Das übernimmt laut Bundesnetzagentur in der Regel der beauftragte Installateur.
  4. Set bestellen: Größe, Hersteller und Module wählen, dazu die Variante mit 0 % oder 19 % Mehrwertsteuer. Stimm die Lieferung mit dem Montagetermin ab.
  5. Montage und Anschluss: Der Fachbetrieb montiert die Module, der Elektriker schließt Wechselrichter, Speicher und Messtechnik an.
  6. Zähler tauschen: Ist dein Zähler nicht geeignet, tauscht ihn der Messstellenbetreiber gegen einen Zweirichtungszähler.
  7. Im Marktstammdatenregister eintragen: innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme, Anlage und Speicher jeweils einzeln. Auch das übernimmt oft der Installateur.

Den Eintrag ins Register nicht vergessen

Fehlt der Eintrag ins Marktstammdatenregister, kann der Netzbetreiber laut Verbraucherzentrale die Einspeisevergütung zurückhalten, bis die Eintragung nachgewiesen ist. Zusätzlich droht ein Bußgeld. Kläre deshalb mit deinem Installateur, wer den Eintrag macht.

Einspeisen oder selbst verbrauchen: warum der Speicher zählt

Strom, den du selbst verbrauchst, musst du nicht beim Versorger kaufen. Für Strom, den du ins Netz einspeist, bekommst du die Einspeisevergütung nach dem EEG. Wer eine Anlage bis 10 kWp mit Teileinspeisung seit dem 1. August 2026 in Betrieb nimmt, bekommt laut ADAC 7,70 Cent je kWh, für den Anteil über 10 kWp ist der Satz niedriger.

Der Speicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend und die Nacht, so nutzt du mehr von deinem eigenen Strom. Das hat noch einen Grund: Seit dem 25. Februar 2025 dürfen neue Anlagen ohne intelligentes Messsystem laut Solarspitzengesetz höchstens 60 Prozent ihrer installierten Leistung ins Netz einspeisen, bis Smart Meter und Steuerbox eingebaut sind. Was in der Mittagsspitze darüber liegt, kann das Haus direkt verbrauchen oder der Speicher aufnehmen.

Stand 4. November 2026: das EEG 2027

Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2026 den Entwurf einer EEG-Novelle beschlossen. Danach sollen neue Anlagen in der Größe unserer Sets ab 2027 keine feste Einspeisevergütung mehr bekommen. Bundestag und Bundesrat haben das Gesetz noch nicht verabschiedet, Details können sich ändern. Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, behalten laut ADAC die feste Vergütung für 20 Jahre. Entscheidend ist die Inbetriebnahme, nicht der Kauf.

Ob sich der Speicher für dich rechnet, hängt vor allem davon ab, wie viel Strom du abends und nachts brauchst. Je mehr Solarstrom du selbst nutzt, desto weniger hängt die Wirtschaftlichkeit deiner Anlage an der Einspeisevergütung.

Fazit: Für wen sich eine PV-Komplettanlage mit Speicher lohnt

Eine PV-Komplettanlage mit Speicher passt zu dir, wenn du Material und Arbeit getrennt vergeben möchtest und einen Fachbetrieb für Montage und Anschluss an der Hand hast. Du bekommst abgestimmte Komponenten zu einem festen Preis und vergleichst die Montage separat.

Wähle die Größe nach Dachfläche und Verbrauch, rechne Wärmepumpe oder Elektroauto mit ein und kläre vor der Bestellung, wer montiert, anschließt und anmeldet. Dann ist der Weg bis zur Inbetriebnahme klar.

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  • Komplettsets mit Speicher von 8,46 bis 16,92 kWp
  • Module von Trina Solar oder DMEGC mit je 470 W
  • Beratung unter 05231 5681430 (9 bis 16 Uhr)

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Häufig gestellte Fragen

Ist die Montage in der PV-Komplettanlage enthalten?

Nein. Im Set steckt das Montagematerial für ein geneigtes Ziegeldach mit Dachhaken, Schienen, Klemmen und Schrauben, dazu 100 m Solarkabel und 10 Steckerpaare. Die Montage übernimmt ein Fachbetrieb, den Anschluss ein Elektriker.

Brauche ich für die PV-Anlage einen Elektriker?

Ja. Den Anschluss an die Hausinstallation darf laut NAV § 13 Abs. 2 nur der Netzbetreiber oder ein im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Unternehmen machen. Der Installateur übernimmt in der Regel auch das Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber.

Welche Mehrwertsteuer zahle ich für eine PV-Anlage mit Speicher?

Für Anlagen auf oder in der Nähe von Wohnungen gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, auch für den Speicher. Er gilt als erfüllt, wenn die Anlage laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp hat. Gewerbliche Käufer wählen die Variante mit 19 %.

Kann ich den Speicher später erweitern?

Ja. Die GoodWe ESA lässt sich laut GoodWe auf bis zu 12 Batteriemodule erweitern, der Kostal HELIVOR HV laut Kostal auf bis zu 9 Module mit zusammen 28,8 kWh.

Läuft die Anlage bei Stromausfall weiter?

Das hängt vom Set ab. Die GoodWe ESA schaltet laut GoodWe in unter 4 ms auf ihren Backup-Ausgang um. Der Kostal Plenticore G3 braucht dafür einen KOSTAL BackUp Switch oder eine automatische Backup-Box, beides ist nicht im Set.

René Broll, Geschäftsführer der 1ASOL GmbH

Über den Autor

René Broll

Geschäftsführer · 1ASOL GmbH

Im PV-Ratgeber schreibt er über Batteriespeicher, Wechselrichter und Balkonkraftwerke. Mehr über René Broll

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