Fronius Wattpilot Flex Home 11 6m 11 kW Wallbox mit fest angeschlagenem Typ-2-Ladekabel
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Fronius Wattpilot Flex Home 11 6m (WLAN/RFID) 11 kW Wallbox

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Fronius Wattpilot Flex Home 11 6m (WLAN/RFID) 11 kW Wallbox

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  • 11 kW mit 6 m Typ-2-Kabel
    Fest angeschlagen, Nennstrom 6–16 A konfigurierbar
  • PV-Überschussladen ab 1,38 kW
    Automatische Umschaltung zwischen 1 und 3 Phasen
  • App, WLAN, LAN und RFID
    Solar.wattpilot App, OCPP 1.6 J, Lastmanagement integriert
  • §14a-fähig, IP66 und IK08
    110–190 € Netzentgeltvergünstigung möglich, innen und außen
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Fronius Wattpilot Flex Home 11 – PV-optimierte 11-kW-Wallbox mit 6 m Kabel

Der Fronius Wattpilot Flex Home 11 lädt dein Elektroauto bevorzugt mit dem Strom vom eigenen Dach. Die Wallbox erkennt den PV-Überschuss, schaltet automatisch zwischen einer und drei Phasen um und startet dadurch schon bei geringer Sonnenleistung. Das fest angeschlagene 6-Meter-Kabel mit Typ-2-Stecker liegt bei. Weitere Ladelösungen findest du in unserer Wallbox-Kollektion.

Die Flex-Home-Variante ist die richtige Wahl fürs private Laden zu Hause. Wenn du geladene Kilowattstunden gegenüber einem Arbeitgeber abrechnen musst, brauchst du den eichrechtskonformen Wattpilot Flex Pro 11 mit MID-Zähler.

Deine Vorteile auf einen Blick:

  • 11 kW Ladeleistung dreiphasig, 3,68 kW einphasig, Nennstrom 6–16 A frei konfigurierbar
  • PV-Überschussladen von 1,38 bis 11 kW mit automatischer 1-/3-Phasenumschaltung
  • Eco Mode für maximalen Solaranteil, Next Trip Mode für planbare Abfahrten
  • 6 m Ladekabel mit Typ-2-Stecker fest angeschlagen
  • WLAN und LAN, Steuerung über die Solar.wattpilot App, OCPP 1.6 J
  • RFID-Benutzerverwaltung für mehrere Nutzerprofile
  • Dynamic Load Balancing für beliebig viele Ladeboxen integriert
  • Nach §14a EnWG steuerbar – 110 bis 190 Euro Netzentgeltvergünstigung pro Jahr möglich
  • IP66 und IK08, zugelassen für Innen- und Außenbereich

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Laden mit dem eigenen Solarstrom

Der Wattpilot Flex nutzt gezielt den Überschuss deiner PV-Anlage. Reicht die Sonne nur für wenig Leistung, lädt er einphasig ab 1,38 kW; steigt der Ertrag, schaltet er automatisch auf drei Phasen und bis zu 11 kW hoch. Im Eco Mode lädt er vorrangig mit Solarstrom, im Next Trip Mode stellt er sicher, dass bis zu deiner geplanten Abfahrt genug Energie im Akku ist. Für das PV-optimierte Laden werden zusätzliche Komponenten benötigt – die Details stehen in der Bedienungsanleitung.

6 m Kabel, Typ 2, fest angeschlagen

Das Ladekabel ist bereits montiert und sechs Meter lang. Das reicht in der Praxis auch dann, wenn der Ladeanschluss deines Fahrzeugs auf der abgewandten Seite sitzt oder das Auto quer in der Einfahrt steht. Du musst kein eigenes Kabel kaufen und keines im Kofferraum mitführen.

Volle Kontrolle per App und RFID

Über WLAN oder LAN hängt die Wallbox in deinem Heimnetz. Die Solar.wattpilot App zeigt Ladevorgänge, steuert Modi und Leistungsgrenzen – vom Sofa oder von unterwegs. Per RFID legst du verschiedene Nutzerprofile an und behaltst den Überblick, wer wann geladen hat. Bedient wird das Gerät über Touch-Buttons mit übersichtlicher Menüführung.

Dynamic Load Balancing serienmäßig

Das integrierte Lastmanagement verteilt die verfügbare Anschlussleistung auf beliebig viele Wattpilot-Ladeboxen und verhindert, dass der Hausanschluss überlastet wird. Voraussetzung ist eine Internetverbindung. Zusätzlich ist die Wallbox über OCPP 1.6 J an fremde Backends anbindbar und hardwareseitig für ISO 15118 vorbereitet.

Netzentgelt sparen nach §14a EnWG

Der Wattpilot Flex ist als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a EnWG ausgelegt und für den Einsatz in Deutschland empfohlen. Meldest du ihn entsprechend an, stehen dir laut Fronius je nach Netzgebiet 110 bis 190 Euro Ermäßigung beim Netzentgelt pro Jahr zu. Im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Ladeleistung in Ausnahmesituationen vorübergehend absenken.

Sicherheit und Wetterfestigkeit

Eine Fehlerstromerkennung mit 20 mA AC und 6 mA DC ist im Gerät integriert. Das Gehäuse erreicht IP66 und IK08 und darf innen wie außen hängen. Im Außenbereich muss die Kabeleinführung von unten oder hinten erfolgen; direkte Sonneneinstrahlung solltest du vermeiden, weil die Ladeleistung sonst begrenzt werden kann. Die Wallbox arbeitet von −25 °C bis +45 °C.

Wichtiger Hinweis zur Installation

Die Wallbox wird fest verdrahtet und muss von einer Elektrofachkraft angeschlossen werden. Ein zusätzlicher Fehlerstromschutzschalter und ein Leitungsschutzschalter nach der geltenden Installationsnorm sind vorzuschalten. Ladeeinrichtungen ab 3,6 kW sind beim Netzbetreiber anzumelden, ab 12 kW zusätzlich genehmigungspflichtig.

Für wen eignet sich der Wattpilot Flex Home 11?

Für alle, die zu Hause laden und dabei möglichst viel eigenen Solarstrom nutzen wollen. 11 kW dreiphasig reichen aus, um die allermeisten Fahrzeuge über Nacht vollständig zu laden, und bleiben unterhalb der 12-kW-Genehmigungsgrenze. Wer die geladene Energie abrechnen muss – typischerweise bei Dienstwagen – greift stattdessen zum Flex Pro mit MID-Zähler.

Lieferumfang

  • 1× Fronius Wattpilot Flex Home 11 C6 (Telegrau 4)
  • 6 m Ladekabel mit Typ-2-Stecker, fest angeschlagen
  • Montagematerial
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten

Artikel-Nr.0000495
EAN9007947471765
Max. Ladeleistung 11 kW (3-phasig) / 3,68 kW (1-phasig)
Nennstrom (konfigurierbar) 6–16 A, 1- oder 3-phasig
Nennspannung 230/240 V (1-phasig) · 400/415 V (3-phasig)
Netzfrequenz 50 Hz
Netzformen TT / TN / IT
Ladebetrieb Mode 3 nach IEC 61851-1
PV-Überschussladen 1,38–11 kW, automatische 1-/3-Phasenumschaltung
Standby-Verbrauch 3,5–6,8 W
Ladekabel 6 m, fest angeschlagen, Typ-2-Stecker
Netzanschluss 5-polige Schraubklemme, 3×2,5–5×10 mm²
Fehlerstromschutz 20 mA AC / 6 mA DC integriert
Energiezähler Standardzähler (ungeeicht)
Eichrechtskonformität nein
Schnittstellen LAN (RJ45/LSA), WLAN 802.11 b/g/n, 2 digitale Eingänge, Relaisausgang
Authentifizierung RFID (13,56 MHz), Solar.wattpilot App
Kommunikationsprotokoll OCPP 1.6 J
Dynamic Load Balancing integriert, unbegrenzte Anzahl Ladeboxen
ISO 15118 hardwareseitig vorbereitet
§14a EnWG steuerbare Verbrauchseinrichtung
Schutzart IP66
Stoßfestigkeit IK08
Abmessungen (H × B × T) 325 × 195 × 105 mm
Gewicht (inkl. Typ-2-Kabel) 4,1 kg
Umgebungstemperatur −25 °C bis +45 °C
Luftfeuchtigkeit 5–95 % (nicht kondensierend)
Max. Einsatzhöhe 2.000 m
Verwendung Innen- und Außenbereich
Montage aufrecht hängend
Normen EN IEC 61851-1, EN 62196

Downloads & Dokumente

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Wattpilot Flex Home und Flex Pro?

Technisch sind beide Wallboxen identisch: 11 kW, 6 m Typ-2-Kabel, WLAN, LAN, RFID, PV-Überschussladen und OCPP. Der Unterschied liegt im Energiezähler. Der Flex Home hat einen Standardzähler ohne Eichung, der Flex Pro einen MID-konformen Zähler der Genauigkeitsklasse B und ist damit mess- und eichrechtskonform. Den Flex Pro brauchst du, wenn geladene Kilowattstunden abgerechnet werden sollen, etwa beim Dienstwagen gegenüber dem Arbeitgeber. Für das private Laden zu Hause genügt der Flex Home. Auch die Farbe unterscheidet sich: Flex Home in Telegrau 4, Flex Pro in Anthrazit.

Muss eine Elektrofachkraft die Wallbox anschließen?

Ja. Die Wallbox wird fest an den Hausanschluss verdrahtet und muss von einer Elektrofachkraft installiert werden. Vorgeschaltet werden müssen ein zusätzlicher Fehlerstromschutzschalter und ein Leitungsschutzschalter nach der geltenden Installationsnorm. Eine DC-Fehlerstromerkennung mit 20 mA AC und 6 mA DC ist bereits im Gerät integriert. Ladeeinrichtungen ab 3,6 kW sind beim Netzbetreiber anzumelden, ab 12 kW zusätzlich genehmigungspflichtig.

Kann ich mit PV-Überschuss laden?

Ja. Der Wattpilot Flex lädt dynamisch mit PV-Überschuss von 1,38 bis 11 kW und schaltet dabei automatisch zwischen einer und drei Phasen um. So startet das Laden schon bei geringer Überschussleistung. Für das PV-optimierte Laden werden zusätzliche Komponenten benötigt – die Details stehen in der Bedienungsanleitung.

Was bringt mir die §14a-EnWG-Fähigkeit?

Der Wattpilot Flex ist als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a EnWG ausgelegt. Meldest du ihn entsprechend an, erhältst du eine Ermäßigung beim Netzentgelt. Fronius nennt dafür je nach Netzgebiet 110 bis 190 Euro pro Jahr. Im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Ladeleistung in Ausnahmesituationen vorübergehend reduzieren.

Darf die Wallbox draußen hängen?

Ja. Das Gehäuse ist nach IP66 staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt, die Stoßfestigkeit beträgt IK08. Zwei Punkte solltest du beachten: Im Außenbereich darf die Kabeleinführung nur von unten oder hinten genutzt werden, und direkte Sonneneinstrahlung solltest du vermeiden, weil die Ladeleistung sonst begrenzt werden kann.

Warum wird hier 19 % Mehrwertsteuer berechnet?

Der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt nur für Photovoltaikanlagen und deren wesentliche Komponenten. Eine Wallbox zählt nicht dazu, weil sie kein Bestandteil der PV-Anlage ist, sondern das Elektroauto lädt. Deshalb wird sie mit dem regulären Steuersatz von 19 % ausgewiesen – auch dann, wenn du sie zusammen mit einer PV-Anlage bestellst.

Garantiehinweis: Es gilt die Herstellergarantie des jeweiligen Herstellers. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt. Technische Daten und Abbildungen dienen der Illustration und können vom Lieferumfang abweichen.

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