Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 Wallbox mit 22 kW und 6 m Typ-2-Ladekabel
Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 Wallbox mit 22 kW und 6 m Typ-2-Ladekabel

Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 22 kW Wallbox

Auf Lager · Kostenloser Versand

€997,80
4,87 Hervorragend · 1.665 Bewertungen

Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 22 kW Wallbox

Kunde 1 Kunde 2
Sebastian, Doris und 11.538 weitere Kunden haben bereits bei uns PV-Komponenten gekauft.
€997,80
inkl. 19 % MwSt. · Kostenloser Versand
Lieferung bis 29.10.2026 · Kostenloser Versand
  • 22 kW, einstellbar von 6 bis 32 A
    Doppelte Ladeleistung gegenüber einer 11-kW-Box, bei Bedarf per Konfiguration begrenzbar
  • Automatische Phasenumschaltung
    Wechselt selbsttätig zwischen 1 und 3 Phasen und nutzt so auch kleine PV-Überschüsse ab 1,38 kW
  • 6 m Ladekabel fest angeschlossen
    Typ-2-Stecker, erreicht auch Stellplätze abseits der Wand, kein Kabel zum Mitschleppen
  • Fehlerstromerkennung integriert
    20 mA AC und 6 mA DC bereits im Gerät, ein teurer Typ-B-FI entfällt damit
  • IP 66 und IK08, 3 Jahre Garantie
    Einsatzbereit von −25 bis +45 °C, 5,4 kg inklusive Kabel
Bewertungen_1ASOL_Photovoltaik_Komponenten_Shop
Schnelle Lieferung
24/7 Kundensupport
Sichere Zahlung
Premium Qualität
Kundenberater Tom
Noch Fragen? Kundenberater Tom hilft gerne.

Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 – 22 kW laden, am liebsten mit deinem eigenen Solarstrom

Der Wattpilot Flex verbindet ein aufgeräumtes Gehäuse mit der Ladeintelligenz, für die Fronius bekannt ist. Er fängt den Überschuss deiner PV-Anlage ein und schiebt ihn in dein Auto, statt ihn für wenige Cent ins Netz einzuspeisen. Und wenn die Sonne nicht reicht, holt er sich über die intelligenten Lademodi in Kombination mit einem variablen Stromtarif die günstigen Stunden aus dem Netz. Weitere passende Geräte findest du in unserer Kollektion Wallboxen.

Das C6 im Namen steht für das fest angeschlossene Ladekabel mit 6 m Länge und Typ-2-Stecker. Damit erreichst du auch einen Stellplatz, der nicht direkt vor der Wand liegt, und musst kein Kabel mit dir herumtragen. Die Home-Variante ist auf den privaten Einsatz zugeschnitten, für Firmenwagen mit eichrechtskonformer Abrechnung gibt es die Pro-Version.

Deine Vorteile auf einen Blick:

  • Bis 22 kW dreiphasig, Nennstrom frei einstellbar von 6 bis 32 A
  • Automatische Umschaltung zwischen einer und drei Phasen
  • PV-Überschussladen dynamisch von 1,38 bis 22 kW
  • 6 m Ladekabel mit Typ-2-Stecker fest angeschlossen
  • WLAN, LAN und RFID mit 13,56 MHz an Bord
  • Fehlerstromerkennung für 20 mA AC und 6 mA DC bereits integriert
  • IP 66 und IK08, einsetzbar von −25 bis +45 °C

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Automatische Phasenumschaltung

Das ist die Funktion, die beim Solarladen den größten Unterschied macht. Ein dreiphasig ladendes Auto braucht rund 4 kW, bevor es überhaupt anfängt zu laden. An einem trüben Tag liefert deine Anlage die oft nicht. Der Wattpilot schaltet dann selbsttätig auf eine Phase um und lädt schon ab 1,38 kW weiter, bei besserem Wetter geht er ohne dein Zutun wieder auf drei Phasen. So landen auch kleine Überschüsse im Akku statt im Netz.

Laden mit PV-Überschuss

Im Überschussmodus nutzt der Wattpilot genau die Leistung, die deine Anlage gerade übrig hat, dynamisch von 1,38 bis 22 kW. Wichtig zu wissen: Dafür sind zusätzliche Komponenten nötig, denn die Wallbox muss die Energieflüsse am Netzanschlusspunkt kennen. In der Praxis liefert diese Daten ein Fronius Wechselrichter zusammen mit einem Fronius Smart Meter. Die genaue Kombination für deinen Fall steht in der Bedienungsanleitung.

Mehrere Lademodi und variable Tarife

Neben dem reinen Überschussladen kannst du die Box so einstellen, dass sie das Auto bis zu einem Zeitpunkt auf eine gewünschte Reichweite bringt und dabei die günstigsten Stunden eines variablen Stromtarifs nutzt. Damit bekommst du morgens ein volles Auto, ohne zum teuersten Zeitpunkt geladen zu haben.

6 bis 32 A frei einstellbar

Der Nennstrom ist konfigurierbar. Das ist mehr als eine Komfortfunktion: Falls dein Netzbetreiber die vollen 22 kW nicht genehmigt oder dein Hausanschluss die Leistung nicht dauerhaft hergibt, begrenzt du die Box einfach und hebst das Limit später wieder an.

Fehlerstromerkennung bereits eingebaut

Der Wattpilot erkennt Fehlerströme von 20 mA Wechselstrom und 6 mA Gleichstrom selbst. Die Gleichstromerkennung ist der Teil, den ein üblicher FI-Schalter vom Typ A nicht abdeckt, du sparst dir also den deutlich teureren Typ-B-FI. Ein zusätzlicher RCD und ein Leitungsschutzschalter bleiben laut Datenblatt trotzdem erforderlich.

Bedienung per Touch, App und RFID

Am Gerät bedienst du die Box über Touchbuttons, aus der Ferne über die App per WLAN oder LAN. Einzelne Ladevorgänge lassen sich über RFID-Karten mit 13,56 MHz freigeben, praktisch wenn mehrere Personen dieselbe Box nutzen. Für eine übergeordnete Steuerung gibt es zwei digitale Eingänge und einen Relaisausgang.

Gemacht für draußen

Mit Schutzart IP 66 ist die Box staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt, IK08 steht für die Schlagfestigkeit des Gehäuses. Der Einsatzbereich reicht von −25 bis +45 °C. Bei 325 × 195 × 105 mm und 5,4 kg inklusive Kabel bleibt sie an der Wand unauffällig.

Wichtiger Hinweis zur Installation und Anmeldung

Der Anschluss erfolgt über eine 5-polige Schraubklemme mit Leiterquerschnitten von 3 × 2,5 mm² bis 5 × 10 mm² und gehört ausschließlich in die Hände einer Elektrofachkraft. Beachte außerdem: In Deutschland sind Ladeeinrichtungen bis einschließlich 11 kW beim Netzbetreiber anzumelden, darüber sind sie genehmigungspflichtig. Für die vollen 22 kW brauchst du also die Zustimmung deines Netzbetreibers. Bleibt die aus, lässt sich die Box über den einstellbaren Nennstrom dauerhaft auf 11 kW begrenzen.

Für wen eignet sich der Wattpilot Flex Home 22?

Für alle mit eigener PV-Anlage, die ihren Solarstrom lieber selbst verfahren als ihn einzuspeisen, und die von der doppelten Ladeleistung gegenüber einer 11-kW-Box profitieren, etwa weil das Auto oft nur kurz an der Box hängt. Besonders sinnvoll ist er im Fronius Umfeld, weil das Überschussladen dort ohne Umwege funktioniert. Zwei ehrliche Einschränkungen: Wenn dein Auto ohnehin nur einphasig oder mit maximal 11 kW lädt, bringen dir die 22 kW nichts. Und wenn du Ladekosten rechtssicher abrechnen musst, etwa beim Firmenwagen, brauchst du die Pro-Variante mit MID-Zähler.

Lieferumfang

  • 1× Fronius Wattpilot Flex Home 22 C6 mit fest angeschlossenem 6-m-Ladekabel Typ 2
  • Montagematerial und Anleitung

Der Standfuß für die freistehende Montage ist Zubehör und nicht im Lieferumfang enthalten. Für das Laden mit PV-Überschuss sind zusätzliche Komponenten nötig.

Technische Daten

Artikel-Nr.0000541
EAN9007947661432
Max. Ladeleistung 22 kW (3-phasig) / 7,36 kW (1-phasig)
Nennstrom 6 – 32 A, konfigurierbar
Nennspannung 230/240 V (1-phasig), 400/415 V (3-phasig)
Netzfrequenz 50 Hz
Netzformen TT, TN und IT
PV-Überschussladen dynamisch von 1,38 bis 22 kW
Phasenumschaltung automatisch zwischen 1- und 3-phasig
Netzanschluss 5-polige Schraubklemme
Leiterquerschnitt 3 × 2,5 mm² bis 5 × 10 mm²
Integrierte Fehlerstromerkennung 20 mA AC und 6 mA DC
Externe Absicherung zusätzlicher RCD und Leitungsschutzschalter erforderlich
Ladekabel 6 m fest angeschlossen, Typ 2
Netzwerk LAN (RJ45 oder LSA) 10/100 Mbit/s, WLAN 802.11 b/g/n
RFID 13,56 MHz
Weitere Schnittstellen 2 digitale Eingänge, 1 Relaisausgang
MID-Zähler nicht integriert (nur in der Pro-Variante)
Abmessungen (H × B × T) 325 × 195 × 105 mm
Gewicht 5,4 kg inkl. Ladekabel
Schutzart IP 66
Schlagfestigkeit IK08
Umgebungstemperatur −25 bis +45 °C
Garantie 3 Jahre (Ländergruppe 1, ohne Registrierung)

Downloads & Dokumente

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Wattpilot Flex Home und Pro?

Der entscheidende Unterschied ist der MID-Zähler. Die Pro-Variante hat einen eichrechtskonformen Zähler eingebaut, mit dem sich geladene Energie rechtssicher abrechnen lässt, etwa beim Laden eines Firmenwagens zu Hause oder bei der Weitergabe von Ladekosten. Die Home-Variante hat diesen Zähler nicht. Für das private Laden am eigenen Haus reicht Home vollständig aus. Alles übrige, also Ladeleistung, Lademodi und Schnittstellen, ist bei beiden gleich.

Was brauche ich für das Laden mit PV-Überschuss?

Der Wattpilot allein reicht dafür nicht, denn er muss wissen, wie viel Solarstrom gerade übrig ist. Diese Information liefert eine Messung der Energieflüsse am Netzanschlusspunkt, in der Praxis über einen Fronius Wechselrichter zusammen mit einem Fronius Smart Meter. Welche Kombination in deinem konkreten Fall nötig ist, steht in der Bedienungsanleitung. Steht die Messung, lädt der Wattpilot dynamisch ab 1,38 kW bis hinauf zu 22 kW.

Brauche ich noch einen FI-Schalter?

Ja. Der Wattpilot Flex erkennt selbst Fehlerströme von 20 mA Wechselstrom und 6 mA Gleichstrom. Die Gleichstromerkennung ist der Teil, den ein normaler FI-Schalter vom Typ A nicht abdeckt, weshalb du hier keinen teuren Typ-B-FI brauchst. Ein zusätzlicher RCD und ein Leitungsschutzschalter sind laut Datenblatt aber trotzdem erforderlich. Die Auslegung und der Anschluss gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.

Muss ich die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, und bei 22 kW geht es über die bloße Anmeldung hinaus. In Deutschland sind Ladeeinrichtungen bis einschließlich 11 kW beim Netzbetreiber anzumelden, darüber hinaus sind sie genehmigungspflichtig, der Netzbetreiber muss also vorher zustimmen. Praktischer Ausweg, falls die Genehmigung ausbleibt: Der Nennstrom des Wattpilot lässt sich zwischen 6 und 32 A einstellen, du kannst die Box also dauerhaft auf 11 kW begrenzen und später hochsetzen. Kläre das am besten vor dem Kauf mit deiner Elektrofachkraft.

Was bringt die automatische Phasenumschaltung?

Ein dreiphasig ladendes Auto braucht eine Mindestleistung von rund 4 kW. An einem bewölkten Tag liefert deine PV-Anlage die oft nicht, das Laden würde also gar nicht erst starten. Der Wattpilot schaltet dann selbsttätig auf eine Phase um und lädt schon ab 1,38 kW weiter. Kommt die Sonne zurück, wechselt er ohne dein Zutun wieder auf drei Phasen. Ohne diese Funktion bliebe ein großer Teil kleiner Überschüsse ungenutzt.

Wie bediene ich den Wattpilot Flex?

Über die Touchbuttons direkt am Gerät, über die Fronius Solar.wattpilot App per WLAN, und für die Freigabe einzelner Ladevorgänge über RFID-Karten mit 13,56 MHz. Alternativ hängst du die Box per Netzwerkkabel ins LAN. Für die Einbindung in eine übergeordnete Steuerung stehen zusätzlich zwei digitale Eingänge und ein Relaisausgang bereit.

Warum gilt hier nicht der 0 %-Mehrwertsteuersatz?

Der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt nur für Photovoltaikanlagen und ihre wesentlichen Komponenten, also etwa Module, Wechselrichter und Speicher. Eine Wallbox zählt nicht dazu, sie dient dem Laden des Fahrzeugs und nicht der Stromerzeugung. Deshalb wird dieses Produkt mit dem regulären Steuersatz von 19 % ausgewiesen, unabhängig davon, ob du privat oder gewerblich kaufst.

Garantiehinweis: Es gilt die Herstellergarantie des jeweiligen Herstellers. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt. Technische Daten und Abbildungen dienen der Illustration und können vom Lieferumfang abweichen.

Diese Produkte könnten dich ebenfalls interessieren